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Mittwoch, 29. Juli 2009

Pflaumenregen


Tsuyu, auch Baiu (wörtlich Pflaumenregen) heißt die japanische Regenzeit, die je nach Region im Juni und Juli vorherrscht. Während sie in Okinawa etwa von Mitte Mai bis Mitte Juni dauert, beginnt und endet sie in Kansai etwa 3 Wochen später, in Kantō gut eine weitere Woche später. Hokkaidō wird von den sich abschwächenden Regenfronten nicht erreicht.

Die Regenfronten bilden sich, wenn im Frühjahr feuchte Luft über dem Pazifik auf die kühlere kontinentale Luftmasse trifft. Mit dem Ansteigen des Luftdrucks über dem Pazifik wird die Front nordwärts abgedrängt. Tiefdruckgebiete bilden sich entlang der Front und bringen Regen nach Japan, Korea und das Becken des Yangtze in China.

Für das Wachstum der Reispflanzen spielt die Regenzeit eine wichtige Rolle, gilt aber bei den meisten Japanern als die unbeliebteste Zeit des Jahres. Typischerweise wird sie als „fünfte Jahreszeit“ bezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)

Montag, 27. Juli 2009

Flut von Florenz

Flut von Florenz


Florenz (Firenze) in Italien bei Hochwasser - im Hintergrund ein blauer VW-Bulli.

Samstag, 25. Juli 2009

María Cristina Falls

Die Maria Cristina Falls gehören mit einer Höhe von 98 m zu den sehenswertesten Wasserfällen auf den Philippinen und sind ein Wahrzeichen der Stadt Iligan City.

Maria Cristina FallsDiese trägt den Beinamen City of Majestic Waterfalls (Stadt der majestätischen Wasserfälle).
Die María Cristina Falls sind Teil des Agus River, der - aus den Lake Lanao kommend - in die Bucht von Iligan strömt. Der Fluss teilt sich in zwei Zweige, von denen der eine das Wasser über die María Cristina Falls führt, der andere über den Linamon Falls stürzen lässt.

Die Wasserfälle liegen 8,5 Kilometer südwestlich des Stadtkerns von Iligan City in der philippinischen Provinz Lanao del Norte auf der Insel Mindanao. Außer seiner natürlichen Schönheit und seiner majestätischen Eleganz, sind die María Cristina Falls zudem eine Hauptenergiequelle für die anliegende Industrie und die gesamte Inselumgebung von Mindanao.

Philippinen stamps

Sonntag, 12. Juli 2009

Aruba

Aruba ist die kleinste der drei ABC-Inseln und Teil der Kleinen Antillen in der südlichen Karibik und am westlichsten gelegene Insel, 25 Kilometer nördlich von Venezuela gelegen. Sie ist einer der drei gleichberechtigten Königreichsteile des Königreiches der Niederlande (die anderen sind die Niederländischen Antillen und die eigentlichen Niederlande in Europa). Wie die anderen Landesteile hat auch Aruba eine eigene Verfassung und Regierung.
Die Insel genießt vollkommene innere Autonomie.
Aruba - Alto Vista
Die Alto Vista Kapelle wurde im Jahre 1952 auf dem Gelände der ursprünglichen und ersten katholischen Kirche in Aruba im Jahre 1750 vom spanischen Missionar, Domingo Antonio Silvestre, errichtet.
Aruba - Briefmarken - stamps

Samstag, 11. Juli 2009

Pukkelhval - Hvidhval

Der Buckelwal (Megaptera novaeangliae) ist ein oft in Küstennähe vorkommender Vertreter der Furchenwale. Er erreicht eine Körpergröße von 12 bis 15 Metern und hat im Vergleich zu anderen Walen deutlich größere Flipper. Bekannt sind die Tiere unter anderem aufgrund ihres Walgesangs und ihrer Lebhaftigkeit.


Save Our Oceans


Grönland





Save Our Oceans
Der Weißwal (Delphinapterus leucas) oder Beluga (russ. белуха, von белый bely „weiß“) ist eine Art der Gründelwale, die in arktischen und subarktischen Gewässern lebt. Wie die nahe verwandten Narwale besitzen sie keine Rückenfinne; auffällig ist ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung.



Grönland Briefmarken
Grönland Briefmarken










Mittwoch, 8. Juli 2009

Faroe Islands

skali
klaksvik





Klaksvík (älterer Name: Klakksvík, davor Vágur oder í Vági, dänischer Name: Klaksvig) ist die zweitgrößte Stadt der Färöer und Zentrum der so genannten Nordinseln.
Es ist der wichtigste Standort der Fischereiindustrie auf den Färöern und liegt an einem der besten natürlichen Häfen des Landes.
Die Kommune Klaksvík wurde 1908 gegründet und umfasst heute die Orte Árnafjørður, Norðoyri, Ánirnar und Mikladalur.

Skáli oder Skála (dänischer Name: Skåle) ist ein weiterer Ort der Färöer auf der Insel Eysturoy.
Die Kommune Skáli umfasste auch den Ort Skálabotnur. Beide Orte sind miteinander verschmolzen und erstrecken sich längs des Skálafjørður, dem längsten Fjord der Färöer. Sei dem 1. Januar 2005 ist diese Kommune mit der von Runavík verschmolzen.

Faroe stamps - ATM Label


Faroe stamps - ATM Label


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